Im aktuellen Entwicklerblog spricht
Annie VanderMeer Mitsoda Content-Designerin bei
ArenaNet über die Entstehung der vielen
Namen in
Guild Wars 2. So fällt vor allem auf, dass sich einige
Rassen zivilisationstechnisch weiterentwickelt haben und dies auch an den Namen erkennbar sein sollte. Während die
Charr in Guild Wars 1 noch sehr
kriegerische Namen trugen, sind ihre Namen 250 Jahre später mehr an die
römische Kultur angepasst.
Schwieriger wird das ganze aber bei Monstern. Hier muss geschaut werden wie zivilisiert sie sind und ob sie sich überhaupt selbst Namen geben könnten. Auch muss bei der Namensgebung immer berücksichtigt werden, dass die Namen, vor allem der Sprachausgabe wegen, aussprechbar sind.
Quelle
Entwicklerblog
Back to this news